Prinz Prospero, deine Maske ist rot

#1
Hure, sagt er. Es klingt nach einem Kosenamen, einer Abkürzung vielleicht für ein viel zu umständliches Wort, eins aus dem Ausland, das ständig am Gaumen klebt, obwohl’s doch auf die Zunge will: Hure. Er macht sich die Hose zu, blaue Jeans mit goldnen Knöpfen, & schüttelt den Kopf, schüttelt & schüttelt, es könnte ein Anfall sein, denk ich. Vielleicht Epilepsie. Er bringt Haut zum Verschwinden, transluzent, wie Milch: den perfekten Bauch mit den perfekten schwarzen Haaren…

Schamhaare. Auch so ein Wort. Das zwickt wie Stacheldraht & pikt in den Augen. Scham vor was? Dass da Haare wachsen? Dass wir Geschlechtsteile haben? Seine sind Haare schön, seidig, lockig fast, & schwarz wie die Nacht —

#2
Da tanzen rote Lichter gegen weiße, die Erde vibriert. Wie die Menschen da drinnen stampfen, wie sie sich auflehnen gegen das Bisschen Boden, gegen Steine & Staub, wie sie ihre Arme vor sich hertragen & wegwerfen & wieder einholen wie Taue. In diesem Raum kommt die Decke den Tanzenden ganz nah, sprüht flimmernd buntes Licht. Da ist Haut: links glänzt schweißfeucht eine Brust, ein Bauch rechts daneben, da sind Brustwarzen —

#3
Warzen, denk ich. Als könne man sich anstecken an der Brust eines Menschen, an seinen Zitzen. Jedes Wort, das uns Begehren ist, haben sie kontaminiert, klein gemacht & eklig. Schämen müssen wir uns für die Haare, die uns wachsen. Ekeln vor Nippeln, Haut & Drüsen, vor Nerven, die stets sehnen. Warum? Gibt es keine neuen Worte, die unser Wollen fordern könnten? All diese Mechanik, die ganze banale Anatomie – sie schütten’s einem beim Werbeblock ins Essen, nur schmecken soll’s keinem, nur wollen soll man’s müssen. & wenn’s um Schwänze geht, wird jeder ganz verlegen vor Sachlichkeit. Die Schönheit der Fotze – völlig unmöglich. Also was? Weiter der Schamkultur die Burka reichen. Weiter Flammen austreten. Heimlich nach Analsex googlen & den Porno leiser drehen, damit’s bloß die Nachbarn nicht hören. Stolz aufs Sexleben sein – das dürfen nur die andren. Hier werden bloß Kinder gezeugt. Selbst mit Kondomen.

#2
— die kalte Glut, wie Eiswürfel rutscht sie den Nacken hinab, an der Wirbelsäule entlang, direkt in die Hüften. Tanzt, ihr Nutten. Ich, da bin irgendwo ich, richtig? Ich hab mich grad irgendwie völlig aus den Augen verloren, aber ich bin da. Tatsächlich. Das Blut zischt mir durch die Adern, ich spür’s genau, voll mit E, kristallin & klar, ein Feuerwerk aus Glückshormonen. Ich tanze, tanze leicht bis unter die Decke; es ist, als hätte mir wer alle Knochen entnommen, ich bin flexibel wie Gummi. & hart.

Vor mir tanzen sie: zwei Frauen, die sind klein wie Elfen & wirbeln mit ihren blond-schwarzen Haaren; ihre Körper gehn auf & ab, die wippen nach links, die Hintern schlagen aus, schlagen zurück, wippen nach rechts, & wieder von vorn. Hände schießen, Gewehrfeuer für die Augen, in alle Richtungen zugleich, man weiß gar nicht wohin mit den Fingern, die scheinbar ziellos auf jeden zeigen, der da ist. Die Lippen lächeln, sie könnten genauso gut auch rufen: Ich kenn dich & dich & dich, & eigentlich: niemanden. Macht nichts. Sie nehmen sich gegenseitig an den Hüften, sie tragen sich leicht. Rot, weiß, rot. Vor mir tanzen sie: zwei Männer, groß & breit, wie Krieger aus vergangenen Zeiten; früher haben sie solche besungen, haben sie unsterblich gemacht in leuchtenden Himmelsgestirnen & mehrstrophigen Legenden. Der rechts, der hat ein Kreuz wie ein Schwimmer, & lange, muskulöse Arme, er zieht die Hüften nach vorn, der zieht sich zwischen die Leute in einen Korridor aus Beinen & tanzt ganz allein, er wippt mit dem Kopf wie zur Bestätigung, der nickt alles ab, dem gefällt alles gleich, & dann schnappt er sich eine der Elfenfrauen an der Hand, die kichert, das sieht man sogar im Blitzlichtgeflimmer, & tanzt mit ihr bis beide laut keuchen. Wie schön, denk ich. Dieses Zittern, alles Beben. Der ganze Raum hebt & senkt sich & die Wänden wollen weiter. Vor mir tanzen sie: Männer, die sich ausziehen, Frauen mit brennenden Augen, das Haar glimmend wie Gold. Ich – hier war ich irgendwo, richtig? Ich, da war ich – wo?

Auf der Toilette brennt die Luft, der Boden ist rutschig, ist das Benzin? Dicht stehen hier die Menschen, flüstern rufend, wispern hungrig. Hinter vorgehaltenen Händen werden hier Schwänze aus Slips geschält. Es riecht nach Moschus & Myrrhe. Ein Tempel, denk ich. Ein neuer Gott. Im Rot der Lichter geh ich den Türen nach, die stets verschlossen sind, biege ab, wo es keine Wege gibt, falle durch Stoff. Da hebt mich einer lachend auf, der freut sich über meine Verwirrung – ging’s hier nicht zum Dancefloor?, nein, mein Herz -, & ich schmecke Pfirsichlippenstift dicht an meinem Mund, ein süßes Parfum. Du bist niedlich, hör ich, & fühle einen Klaps auf den Hintern. Ich schwitze, öffne das Hemd am obersten Knopf & öffne auch den zweiten & dritten, ich gehe durch eine rotglühende Schwärze zurück in ein schattiges Wirbeln. Das sind bloß Menschen, eine Woge aus Hunger & Gier. Ich lasse mich fallen. Da gehen rechts & links die T-Shirts auseinander, da sind Tätowierungen, Piercings, ich sehe Lederharnische aufblitzen, Bizeps an Bizeps gereiht & Metall, das gerne Silber wäre, aber vermutlich nur Edelstahl ist; da reiben sich Hände, Finger greifen ineinader. Dahinter – der Bass, der Bass, der alles durchdringt, der stößt sich durch den Brustkorb direkt in die Mitte – zum Herzen.

& mitten drin, da bin ich, wo? Da, ich halte mich fest, an mir selbst halte ich mich fest, & fühle jedes Atom, sogar den Raum dazwischen – eine Luft erfüllt von Dingen, unsichtbar fürs Auge, aber immer in Bewegung. Oh Berlin. Ich tanze, tanze als gäbe es den Tod nicht, der uns in den Gedärmen wühlt, als gäbe es diese Urne nicht, die in der Erde versenkt wurde; ich tanze als wäre ich selbst der Tod. Das ist es. Jedes Atom zerspringt zu Scherben.

Das sardonische Grinsen zerschneidet mir das Gesicht in zwei ungleiche Hälften, ich merk das sofort, & meine tränenden Augen, grenzenlos zu beiden Seiten, sehen die Knochen, das verrottende Fleisch – Blut, unter die Haut gesperrt, dringt nach draußen als glitzerndes Schwarz, als Fontänen schießt es hinaus & spritzt den Menschen auf die nackten Leiber; die begreifen nichts, die tanzen, tanzen, tanzen. Da ist dieses Grauen in mir, das kullert durch den Körper, erst nach links, wo das Herz ist, dann nach rechts, wo nichts ist außer der freie Fall, also fällt das Grauen hinaus zwischen die Beine dieses Mannes, der vor mir tanzt, greift ihm als Finger tief ins Fleisch & findet – Begehren. Überall jaulen sie jetzt, die Blutgetränkten, & merken es nicht. Zeit zu gehen.

#1
Du schläfst doch echt mit jedem, sagt er weiter & sucht sich die Kleidung vom Boden, ein Shirt, ein Pullover, ein Schal, die Jacke sogar. Ich hab dich vorhin mit drei verschiedenen Kerlen rummachen sehen. Dass ein so schönes Gesicht so viel Verachtung zum Ausdruck bringen kann, dass dieser sanfte Mund so zu sprechen weiß… Ich sitze in der Ecke, fiebrig, verschwitzt; ich spüre das Blut, es ist überall. Hat dich nicht dran gehindert, mit der Hure zu ficken, sag ich & meine Stimme klingt metallisch, kalt. Er dreht sich um, die Augen ganz schmal.

Da ist plötzlich eine Wut in mir, ein Grollen. Huren, das kommt vom Lieben, sag ich. Das heißt begehren. Da ist dieses Grinsen in meinem Gesicht, es fühlt sich wie Honig an auf meinen Lippen, zäh & klebrig. Danke für die Erklärung, sagt er verächtlich. So, als wäre nicht ich gerade eben noch in ihm gewesen, sondern jemand ganz anderes. Als hätte er mir nicht hungrig die Lippen zerbissen, wunde Wörter heiß ins Gesicht gehaucht; Wörter, die sirrten wie Kreisel, die stachen spitz & wurden ganz geschmeidig im Kuss. Idiot, sag ich & zeig ihm die Tür.

Zurück im Bett lege ich die Füße quer & den Kopf schräg auf den Teppich. 50 Männer im Jahr sind viel, das sind im Schnitt fast 4 Männer im Monat, das sind 4 Körper, die ergeben gemeinsam kein Ganzes. Da sind welche, die sagen freundlich Hallo, die legen dich brav auf ihr Bett, direkt vor den Fernseher, zu ihren Filmen & netten Geschichten, & vielleicht geben sie dir ein Eis zur Belohnung, & die lächeln dich an als bedeute es was, bis sie dir das Shirt ausziehen. Dann wollen sie sich lecken lassen wie Hunde. Die setzen sich auf dich & wichsen & spritzen sich dir auf den Bauch, ganz egal, ob du das willst, & dann schmeißen sie dich raus mit einem verrutschten Kuss auf die Wange. Andere bestellen dich nach Hause & öffnen die Tür ohne Hosen, die pressen dir den Kopf gegen die Wand, während sie dein Gesicht ficken, die stöhnen & greifen dir ins Haar & stöhnen & spritzen dir dann auf den Pulli, die fragen dich nicht, ob das okay ist, die machen das halt, & geben dir ein Glas Wasser mit auf den Weg. Da sind welche, die betteln darum, gefickt zu werden, die bieten sich an, morgens & mittags, meist in der Nacht, die winseln vor Lust, die wollen sich ausgefüllt wissen, ganz & vollständig, deswegen suchen sie dich & niemand anderen – außer da ist doch noch ein anderer, einer, der besser passt, besser ausfüllt, also ist auch auf das Winseln kein Verlass. Die sagen, sie suchten die Liebe, wenn die Liebe sie nur fände, aber bis dahin suchen sie Löcher, in die sie ihre Sehnsucht schütten können, in denen sie aufgehen können, denn so ein Loch, das ist die Liebe im Quadrat, oder nicht? Das ist alles, was man erwarten kann. Reibung. Hoffnung auf Reibung. Schiefe Wörter, leere Phrasen. Eine Verbitterung, wie schlecht gewordene Milch im Kaffee.

Hure, denk ich. Die Hure mit dem goldenen Herzen. Was heißt das eigentlich? Ein Herz aus Gold. Das schlägt nicht, das kennt keinen Takt. So ein Goldherz ist schwer & glänzend, das lenkt ab von der Stille, vom erstarrten Blut in den Venen. Die Hure mit dem goldenen Herzen ist eine mit beißendem Spott & kleinen Hoffnungen – Hoffnungen, die sich schnell erschöpfen. Nur füllen lassen die sich nicht so leicht, diese Hoffnungen. Die glitzern & leuchten vielleicht, aber die bleiben im Flußbett ganz zuunterst zwischen den Steinen. Die Hoffnungen der Hure mit dem goldenen Herzen muss man sieben & sieben, die muss man zermahlen bis ein Nugget bei rumkommt. So lange hat doch kein Mensch mehr Zeit.

Hure also. Wie wird man zur Hure? Lässt man sich zur Hure machen oder wählt man sich dazu? & was ist daran so schlecht, eigentlich? Solange das Herz doch aus Gold ist & nicht mehr schlägt…

Promiskuität, dein Totenlied

Du siehst so verloren aus, sagt L. & lacht, & ich, der ich verloren bin, drehe Daft Punk so laut, dass mir das Herz davon dröhnt. Wie kann alles gleichzeitig sein, denk ich. Der Jude & ich, & Xabier, dessen Pflanze halb verdorrt ist in der blauen Tasse, da beim Fenster zum Hof, in der Küche, & ich & niemand, & ein gepiercter Schwanz ganz dicht über dem Bauch, & S., der mir schreibt, & A., der mir schreibt, & mein blaues Gesicht vor dem Bildschirm: die Finger klicken & tippen & sie stehen nicht still. Was, wenn nicht — Ohnmacht! Ein Zögern, wie mit wippenden Füßen. & dann? Die Leere der Nacht, & eine Hand, die eine andere streift, eine Brustwarze, die schöner ist als ihr Name, & ein Hals, der sich verjüngt bis zur Mitte, wo sieben Sterne auf meine Lippen warten. Darunter: ein Herz, das immer schlagen will. Rastlos, endlos. Ohne Gnade. Diese Leberflecke, sag ich mit dem Mund auf der Haut, die hart ist & weich & ganz genau mitten drin, die sehn aus wie Sternzeichen. Der große Bär, sagt er lachend, & die ganze Welt hämmert mir Luft in die Ohren. Ich bin müde, sag ich, & lasse nicht los, & lasse immer los, & bin ganz allein im Zimmer, das bisher ganz voll war mit Menschen.

Zweitens, sagst du, aber es gibt doch überhaupt kein Erstens. Dein Blick ist leer, & wund, dein Mund ausgetrocknet vom Reden. Die meiste Zeit meine ich mich. Wen? Den Henker, der sich in der U-Bahn stets hinter den größten Büchern versteckt; der sagt: & wenn schon! Soll er doch sterben! Soll er zugrunde gehen! Jetzt tanzt er mit wiegenden Hüften beim Mann auf der Bühne, & da reiben sie sich, drücken die Becken aneinander & nennen’s Begehren. Die Luft ist ganz licht & der Himmel wird hell. Irgendwer lächelt ja doch, am Ende der Nacht. Ich, der ich nicht ich bin, sondern ein Schatten, der nach drinnen flieht – zu Haut & Knochen, zu Nebensätzen: hier – kannst du Englisch – ja – dann frag ihn mal bitte, wie alt er ist – how old are you – thirty – just thirty? – yes – er ist dreißig – aha, & dann pressen auch sie sich aneinander & zurück ins Dunkel, das aufseufzt. Die Hölle, sagt Brecht, sind nicht die anderen. Die Hölle bist du. Dieser Er geht also raus zwischen die Körper, & der Bass rauscht & die Achtsamkeit ist fort. Drogen im Blut & Drogen im Kopf, that’s it: Rücken & Arme & Muskeln & Fleisch, ein Kuss, der dich verschlingt, bitte nicht, was? Ich habe nichts gesagt. Stattdessen zittert & bebt ganz Berlin unter der Musik, die jetzt zwischen die Männer fährt wie ein Geist: fangt mich, fangt mich gleich! & mein Blick, der nicht meiner ist, sondern der des andren, geht ziellos am Bein vorbei, an den braun-grünen Augen – der Gier! Wie leicht wäre es jetzt, sich selbst nachzugeben & der nächsten Gelegenheit! Einem andren in die Arme & damit gleich ins Bett zu fallen: sieh!, hier sind die Treppen, die stets hochgehn & niemals hinunter, & die Tür, die leise aufschwingt, weil vielleicht noch jemand in einem anderen Zimmer schläft – immer sind alle zu jung für eigene Wohnungen oder zu alt, um noch jung sein zu wollen; also bemüht sich wer um die Schuhe im Flur, & die Hose wird dann hinter verschlossener Tür vom Leib gezogen, als häute man ein waidwundes Tier. Es gibt immer eine Schublade, oder eine Truhe, oder eine Tüte voller Kondome; immer in Reichweite. & dann öffnen sich Knöpfe & Reißverschlüsse, & Hosen platzen auf unter Händen, die zittern wollen & die’s doch nicht tun, & das Gesicht drückt sich gegen Unterhosen & Boxershorts & gegen Slips & manchmal gegen nichts als nackte Haut, weil das ist’s, was das Gesicht will, & dann schnappt der Mund nach — lauter! Jetzt, dreh die Musik jetzt so laut, dass die Zähne gegeneinander schlagen & du das nicht in den Mund —

Alles geht einem unter die Haut & zwischen die Zähne, ganz zuvorderst auf die Zungenspitze, wo es süß ist & bitter, & vor allem viel zu warm für einen einzelnen Menschen. Die Hitze ist kaum zu ertragen. Also brennen wir. Hell & immer heller, bis Haare, Schwanz & Beine schier verglühen — was noch, sag! Was? Ein Bild steigt einem anderen nach bis es sich Erinnerung nennt, & dann sitzen wir so beieinander, in der kleinen Runde, & trinken aus kleinen Gläsern kleine Schlückchen Wein, & das Lachen ist warm & sommerlich, es schmeckt nach Holunder. Aber die Bilder! Die reißen sich frei, die toben los: Achtung, Steinschlag! Hier poltert & rumpelt die Nacht, wie Gewehrfeuer zerschlägt sie den Frieden, der im andren sein will. Nicht schlafen! Erinnern! Den Gedanken aufnehmen, als sei er von einem anderen gedacht worden – so entfremdet man sich selbst von den eigenen Taten. Ich sage du & meine ihn, der niemand ist. Außer ich. Der ist da, & sitzt im Halbdunkel des Zimmers.

Erstens. Auf der Tanzfläche geht der Wind durch die Lungen & Münder & wird heißer Atem angesichts des Wollenmüssens. Ich kenne den Hunger, sagt L., & niemand weiß, was er meint. Ich, auf drei, den Vodka, die Shots, das Bier mit dem MDMA, runter, runter, bis die Beine ganz weich werden & das Herz schwer wie Gestein. Freiheit! Widerstand! Die Revolution, sagt Brecht, beginnt im Wahnsinn, & da sitzt er im Dunkeln, & grinst, während ich im Licht stehe, im Türkis der Nacht, im Anthrazit des Morgens, & nicht denke, nicht lebe, sondern mir unter den Fingern zerrinne, die einen nur greifen wollen, der längst nicht mehr auf der Tanzfläche steht; stattdessen: Stoßweise Körper: Schultern, Füße, Hände, immer ein Büschel Haare unter den Nägeln & ein bisschen Bart unweit der Lippen. Du. Bist. Schön. Sagt er, & meint die Scheibe Welt, die uns als Augen im Totenkopf zerspringt.